BFGMiner mit AntMiner auf dem Raspberry Pi (08.02.14)

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Hy Leute,bitcoin-miner

es hat etwas gedauert. Aber nun bin ich es Leid 😉
Der CGMiner bekommt es nicht hin einen stabilen Betrieb mit den AntMinern auf dem Raspberry Pi. Grund ist die Erweiterung meiner Raspcontrol Oberfläche mit Charts, und die dafür benötigte sqlite Datenbank sowie die minütige API-Abfrage, die wohl der CGMiner unter diesen Umständen nicht mehr bedienen kann und stehen bleibt.

Allerdings holt der CGMiner wesentlich mehr Leistung aus aus den ANTMinern, wenn er mal läuft.

Hier gabs zwar die Möglichkeit dies mit Watchdog abzufangen, wenn sich der Pi komplett weg hängt aber damit fängt man nicht ab, wenn sich der CGMiner weg hängt und der Pi weiter läuft.
Ein einfaches neustarten des CGMiners würde hier nicht helfen, den die AntMiner sind dann von der alten Instanz blockiert. Hier würde nur ein Neustart des Systems helfen….

AntMiner-LogoWer sich nicht mit der Problematik des Linux und des Konfigurierens auseinandersetzen möchte, darf sich gerne mein Angebot ansehen und ein komplett eingerichteten Pi oder Image bekommen.

Als Grundlage nehme ich mal das Tutorium und das darin erwähnte Tutorium zum einrichten des Pi’s.

Also, wird nun der BFGMiner installiert.

Step 1

als erstes installieren wir mal den BFGMiner, dazu connecten wir per Shell auf den Pi und geben folgendes ein:

Die Aktuellste Version findet ihr hier.

Wenn der BFGMiner in einer veralteten Version startet oder bereits mal eine Version installiert war, benutzt “make install” anstatt “make”

Der BFGMiner wird nun frisch compiliert, konfiguriert und erstellt.
Inder Zeit kann man gut nen Kaffee oder Bierchen trinken  😉

Nachdem der Prozess abgeschlossen ist, können wir unsere cgminer.conf unter /home/pi durch ein paar BFGminer Einstellungen für die AntMiner erweitern.

Step 2

Hier einmal meine Config-File um die AntMiner zu starten. “nano /home/pi/cgminer.conf”

Beachtet, ich habe die Sticks mit der Einstellung “antminer:clock=x0981” übertaktet.
Wenn ihr dies nicht wollt, könnt ihr auch “x0881” oder auch “x0781” verwenden.

 Step 3

Nun müssen wir noch dafür sorgen, das unser Pi auch mit dem BFGMiner startet. Dazu öffnen wir mit “nano /etc/rc.local” und ändern diese ab:

 

Nun könnten wir das System rebooten und der BFGMiner legt direkt los mit dem Minen.

bfgminer

Viel Spaß beim Minen!

 

Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen.

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30 Responses zu “BFGMiner mit AntMiner auf dem Raspberry Pi (08.02.14)”

  1. M 11. Februar 2014 at 00:46 #

    Hi,

    also von hinten nach vorne;

    – bei mir erkennt der bfgminer den Antminer nicht
    – vielleicht wäre es hilfreicher, wenn du schreiben würdest welche Zeilen du in /etc/rc.local einfügst
    – muss die Zeile “bmsc-freq” : “0981” nicht auch editiert werden um auf Normaltakt zu gehen?
    – welche Distro verwendest du?

    Ich versuche ja meinen Raspberry möglichst nicht nur untätig am Antminer hängen zu lassen und ihn auch als Multimedia-Endgerät zu betreiben. Ich habe nun anscheinend alle Abhängigkeiten erfüllt, konnte kompilieren und installieren. Aber wie gesagt, die Software erkennt den Stick nicht.
    Aber vielleicht fehlt mir ja doch noch etwas, vielleicht kannst du ja die Abhängigkeiten posten.

    Ich verwende dabei XBIAN, weil es die einzige XBMC-Distro für den RPi ist welche apt-get update und upgrade unbeschadet überlebt.

    • Sven 11. Februar 2014 at 01:07 #

      Hy,

      ich setze ja auch ein bereits von mir Vorkonfigurierten Image (Raspbian) auf.
      Siehe Links. Es kann also sein, das du bestimmte benötigte Treiber nicht installiert hast.
      Vielleicht auch mal neu starten, das hilft manchmal, wenn die USB Geräte nicht sauber getrennt wurden oder blockiert sind.

      rc.local, denke hier ist klar was hinzu muss damit der bfgminer startet 😉

      Beste Grüße

  2. Florian 16. Februar 2014 at 16:05 #

    Hallo Sven,
    ich hab vor ein paar Tagen hier mal eine Frage gepostet, kann es sein, dass ich damit in den Spamfilter gerutscht bin?

    Der Kommentar enthielt nämlich zwei Links zu Bildern, die garantiert kein Spam sind 🙂

    Freundliche Grüsse
    Florian

  3. Mepmeeeep 12. März 2014 at 10:14 #

    Hallo Sven,

    nettes kleines Tutorial, ich habe allerdings ein paar Fragen bei denen Du eventuell helfen kannst.

    Ich habe aktuell ein Raspbian laufen in dem ich den CGMiner in einem tmux laufen lasse. Leider verabschiedet der sich regelmäßig und verliert nicht nur die USB devices, sondern auch die Netzwerkverbindung. Meines gefährlichen Halbwissens nach hängt das mit den Treibern zusammen.
    Ich erwäge jetzt den Umstieg auf den BfgMiner, wenn das denn eine Besserung bringt.

    Fragen:
    – setzt Du auf einem Raspbian auf, das bereits die Installation des CGMiner beinhaltet? (AntMiner auf dem Raspberry Pi (04.01.14))
    – Wenn ja, hast Du Treiber davon entfernt bzw. benötigt der BFG andere Treiber als der CGMiner? (ich überlege das System neu aufzusetzen)
    – Warum screen und nicht tmux? Geschmackssache oder gibt es einen bestimmten Grund?

    “Allerdings holt der CGMiner wesentlich mehr Leistung aus aus den ANTMinern, wenn er mal läuft.”
    – wie groß sind die Unterschiede, was genau bedeutet bei dir ‘wesentlich mehr’ 😉

    Grüße
    Mepmeeeep

    • Sven 12. März 2014 at 19:15 #

      Moin,

      ich verwende dafür mein Mini-Watchdog und den normalen Watchdog. Dieser fängt es ab. Wenn er die WLan Verbindung verliert, kannste dir noch nen Mini-Watchdog für die Internetverbindung bauen und z.b. google jede Minute oder 2 anpingen. Wenn der keine Verbindung bekommt, soll er rebooten.

      Mein Image baut immer auf einem Tut. davor auf, bis zum ersten halt.
      Der BFGMiner braucht keine anderen Treiber. Läuft mit den selben.
      Bei Screen kannste in den CGMiner rein schauen wenn dieser läuft und kannst diesen auch wieder verlassen ohne das er angehalten wird.
      Der CGMiner bringt die volle Leistung bei den AntMinern. Beim Übertakten also 2 GHs. Der BFGMiner bringt da gerade mal um die 1 GHs oder weniger.
      Habs mit 5 Sticks probiert. Beim CGMiner bekomme ich 10 GHs Durchschnittlich, mit dem BFGMiner vielleicht 3 – 7 Ghs.

      Über eine Spende für den Support würde ich mich freuen. Habe gerade mal 1 Spende bekommen und wohl schon Tausenden geholfen……..

      • Mepmeeeep 13. März 2014 at 11:52 #

        Moin Sven,

        Screen und tmux stehen sich dann wohl in nichts nach… ich bin aber mal auf screen umgestiegen weil da die commanline arguments für den start kürzer sind. 🙂

        Ich habe das mit dem Watchdog auch schon eingebaut, bin allerdings weiter an der Ursache dran und bleibe beim CGMiner.

        Was ich noch auf einer anderen Seite gefunden habe und anscheinend hilft:
        in die /boot/cmdline.txt hinzufügen: slub_debug=FP

        Hierdurch werden Debug-Optionen des Speichermanagements gesetzt.

        Jetzt habe ich immerhin schon eine Uptime von über 16 Stunden, deutlich mehr als sonst.
        Wenn das ganze wieder zum Fehler führt, sollte “slub_debug=FPZ” eine weitere Option sein die das Problem beheben kann, werde ich testen falls es wieder vorkommt.

        Des weiteren ist mir aufgefallen dass der Controllerchip für netzwerk/usb auf meinem RPI als einziger ziemlich heiß läuft. Ich werde da mal mit einem passiven Kühlkörper abhelfen.

        PS: Im Internet um Spenden bitten ist ein zweischneidiges Schwert… Viele erwarten keine ‘Vergütung’ für dienste an einer Community und es wirkt schnell wie bettelei wenn man dann um etwas bittet das andere kostenlos bereitstellen.

        Evtl. solltest Du mal über alternative Methoden nachdenken.
        – Damit meine ich nicht unbedingt Werbebanner auf deinem Blog, sondern eher miningpool worker adressen, wo Du Leute für Dich minen lassen kannst.
        Ich denke da wäre die Hemmschwelle niedriger als direkt nach BTC/DEM zu fragen!

        Ausserdem wären andere Crypto-Währungen evtl. auch eine Idee? Vielen fällt es leichter sich von NMC zu trennen als von den attraktiven BTC z.B.

        MepMeeeep

        • Mepmeeeep 13. März 2014 at 11:58 #

          Achso, kleiner Nachtrag noch: ich fahre den CGMiner im silent mode im screen. Wenn er weniger output produziert ist er evtl. auch weniger anfällig für irgendwelche buffer overflows o.ä.

        • Sven 13. März 2014 at 19:38 #

          Moin,

          das ist hier ja ein Blog wo die Informationen schon gebündelt sind.
          Es ist ja auch jeden überlassen, eine Suchmaschine zu nutzen und sich alle Schritte einzelt aus dem Netz zu saugen 😉
          Das hab ich ja schon mit meinem Blog übernommen. Da finde es nur fair wenn jemand paar cent spendet um eine Arbeitserleichterung zu haben und mir hilft den Server am laufen zu halten.

          Teilweise sind da ja auch nette Mails die man freundlich beantwortet und dann teilweise nicht mal nen “Danke” zurück bekommt.
          Das mit dem Minen ist nicht schlecht. Ich ergänze mal den Text dadurch.

          Beste

  4. Eric 13. April 2014 at 05:26 #

    Hallo Sven,

    ich habe jetzt bei mir an dem Raspberry 2 Antminer U2 und 9 Antminer U2+ angesteckt.
    Allerings habe ich jetzt folgende Probleme.
    1. Werden nicht alle 11 Antminer erkannt sondern nur 10. Obwohl alle 11 bei ls /dev/*USB* angeziegt werden
    2. Werden nicht alle 11 Antminer genutzt und dann auch nicht bei voller last.
    Die Übersicht sieht momentan so aus:
    AMU 0: | 326.6/328.2/336.9Mh/s | A: 6 R:0+0(none) HW:0/none
    AMU 1: | 321.2/329.6/72.61Mh/s | A: 0 R:0+0(none) HW:1/ 25%
    AMU 2: | 333.3/333.1/216.6Mh/s | A: 2 R:0+0(none) HW:0/none
    AMU 3: | 328.1/327.9/48.14Mh/s | A: 0 R:0+0(none) HW:0/none
    AMU 4: | 403.9/391.2/842.5Mh/s | A: 9 R:0+0(none) HW:0/none
    AMU 5: | 333.3/332.8/ 0.00Mh/s | A: 0 R:0+0(none) HW:1/100%
    AMU 6: | 329.7/325.7/266.3Mh/s | A: 1 R:0+0(none) HW:0/none
    AMU 7: | 0.53/ 0.57/ 1.31Gh/s | A:18 R:0+0(none) HW:1/1.8%
    AMU 8: | 0.41/ 0.44/ 1.04Gh/s | A:12 R:0+0(none) HW:1/2.3%
    AMU 9: | 330.6/322.5/169.5Mh/s | A: 2 R:0+0(none) HW:0/none

    Sie sollten jedoch alle bei ungefähr 2 GH/s liegen.
    Hast du eine Ahnung was da los ist?

    Gruß Eric

    • Eric 13. April 2014 at 05:28 #

      achso ich kann auch den cgminer nutzen da klappt alles wunderbar. nur das problem dort ist das da der raspberry sich komplett aufhängt.

      • Sven 13. April 2014 at 05:50 #

        Morgen,

        ja das stimmt. Daher habe ich noch nen Tut. für den Watchdog und meinen MiniWatchdog. Damit kann man den Pi dann wunderbar mit den AntMinern nutzen.

        Beste Grüße,
        Sven

        • Eric 15. April 2014 at 16:55 #

          ok funzt nun alles wunderbar. problem war nicht der bfgminer sondern die usb hubs.
          mal noch eine frage wie kann ich den bfgminer als proxy einstellen? weist du das durch zufall?

          • Sven 15. April 2014 at 21:28 #

            Als Proxy??

            Meinst du ein Mining_Proxy?

            Beste Grüße

  5. Eric 16. April 2014 at 08:07 #

    jup genau.
    habe mal einen beitrag gelesen da konnte man den bfgminer als proxy laufen lassen damit der block encrupter cube darüber laufen kann.

  6. Hubert 14. Juni 2014 at 13:37 #

    Hallo!

    Ich wollte die “nano /etc/rc.local” abändern wie in Step 3 beschrieben, habe aber leider keine Schreibrechte! URGAH!!!!

    Kannst du mir helfen?

    Viele Grüsse,
    Hub

    • Sven 14. Juni 2014 at 13:42 #

      sudo nano /etc/rc.local

      sollte helfen 🙂

      Beste Grüße,
      Sven

  7. Hubert 14. Juni 2014 at 14:46 #

    oh danke, das ging ja schnell!

    Hat auch funktioniert aber leider tut sich gar nichts :_((((((

    Bin absoluter Neuling mit dem Raspberry. Erkennt der gleich die Antminer U2+ oder muss man da noch was einrichten?
    Ich will auf dem Pool “eu.d7.lt:3333” Minen

    Nochmals vielen Dank!
    Hub

  8. Hubert 14. Juni 2014 at 14:49 #

    Ich wollte den BFG-Miner manuell starten aber ich glaub der findet das Verzeichnis nicht …..

    • Sven 14. Juni 2014 at 15:42 #

      HY,

      den kompletten path angeben. Und z.b. screen verwenden. Dann kannste da später auch noch rein schauen.

  9. rpunkt 7. August 2014 at 17:38 #

    Läuft die Raspcontrol Oberfläche mit der BFGminer-Änderung oder lässt man es damit komplett?

    • Sven 7. August 2014 at 18:07 #

      Sie läuft schon. Nur darf man die Restart Funktion nicht nutzen, dann schmiert der BFGMiner ab. Der kann die Restart Funktion der API nicht ab.

  10. Uwe 27. Oktober 2014 at 20:27 #

    Hallo Sven

    Bei mir funktioniert sudo make nicht bekomme folgende Meldung,

    make: *** Keine Targets angegeben und keine »make«-Steuerdatei gefunden. Schluss.

    Danke für deine Hilfe

  11. Dawid 15. Dezember 2014 at 17:26 #

    Hallo,
    ich bekomme leider folgende Fehlermeldung:

    checking for pkg-config… /usr/bin/pkg-config
    checking pkg-config is at least version 0.9.0… yes
    checking for JANSSON… no
    checking for jansson in system-default locations… not found
    configure: error: Could not find jansson library

    • Sven 15. Dezember 2014 at 21:16 #

      Hy :

      versuch mal sudo apt-get install libjansson-dev und dann nochmal 😉
      Dann sollte es gehen 😉

      Beste Grüße

  12. Marco 2. April 2015 at 19:30 #

    Also mal ehrlich ich sitze jetzt seit drei Tagen daran meinen Raspberry zum Minen zu bringen…weder deine Tips noch die der anderen haben etwas gebracht…es funktioniert nix weder mit Minepeon da passt merkwürdigerweise die auflösung meines Tv nicht bfgminer und cgminer tuen nichts lassen sich nichtmal Installieren immer wenn man ein stück weiter ist fehlt was neues und man weis nicht wo man es herbekommt wie z.b uthash was mir fehlt und ich weiß nicht woher ich das bekomme ich gebe einfach mal auf ….

    • Sven 2. April 2015 at 21:47 #

      Hy,

      ich gehe gerade davon aus, das etwas komplett falsch bei dir läuft.
      Du hast mich ja schon angeschrieben. Antwort ist gerade raus. Ich kann dir ein Image fertig machen. Das ist bei mir lokal getestet und läuft.

  13. alsternerd 24. Juli 2015 at 21:47 #

    Mir hat nach dem Erfolgreichen kompilieren noch dieser Fix geholfen:
    https://gist.github.com/daryltucker/1c17354fa39ce8cb2285

    1. Aktiviere /usr/local/lib/
    echo ‘/usr/local/lib’ > /etc/ld.so.conf.d/usrlocal.conf
    ldconfig
    2. Aktiviere /usr/local/bin/ /usr/local/sbin/
    Make sure both of these are in your PATH variable in /etc/profile

    Beim Kompilieren half es zunächst einmal alle build-essentials und autoconf zu installieren und einfach vom github-Repository zu klonen, git ist bei raspbian schon mitinstalliert.
    Dann, sollte die autogen.sh versagen, weil version.h nicht gefunden wird einfach schon sudo ./configure eingeben und danach nochmal die autogen.sh laufen lassen.

  14. doxeleon 4. Juni 2017 at 11:45 #

    p 1
    Zeile 6

    Wenn ich den Befehl
    sudo make
    Eingebe passiert bei mir nix

  15. doxeleon 4. Juni 2017 at 12:02 #

    War ein Biss ungenau sry nochmal wenn ich bei Step 1 den Befehl sudo make install eingebe kommt bei mir die Fehlermeldung :

    make: xxx No rule to make target ‘install’. Schluss.

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